Vielen Dank an alle Wähler, die es uns ermöglichten, auf Anhieb einen Sitz im Grossen Gemeinderat zu erlangen:
| Liste 11 Piratenpartei | |
|---|---|
| Anzahl Parteistimmen: | 16.754 |
| Anzahl Wahlzettel: | 279 |
| Kandidat der Piratenpartei | Anzahl Stimmen | Gewählt |
|---|---|---|
| Marc Wäckerlin | 1247 | Ja |
| Simon Rupf | 928 | Nein |
| Yves Jacot | 881 | Nein |
| Michael Häberle | 865 | Nein |
Kandidatur für den Grossen Gemeinderat der Stadt Winterthur bei den Erneuerungswahlen vom 7. März 2010. Konkrete Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen sammle ich in meinem Politblog.
![]() ![]() | Liste: 11 Partei: Piratenpartei Schweiz Kandidat: Marc Wäckerlin Listenposition: 1 Schwerpunkte im Gemeinderat Schule und Bildung: Begabtenförderung Verhinderung von Videoüberwachung Freie Formate in der Verwaltung Freie Software in Schule und Verwaltung Steuerreduktion |
Ich stehe für eine liberale fortschrittliche moderne Mitte, weder links noch rechts, aber immer auf der Suche nach neuen, besseren Lösungen und offen für Diskussionen und Gespräche mit allen Seiten. Ich setze auf Bildung, Verständnis und Eigenverantwortung, um soziale Probleme zu lösen, wohl wissend, dass der Mensch ein Produkt seiner Umgebung ist und in seinem Handeln nicht frei. Verbessern wir das Umfeld, so verbessern wir die Menschen, und dies ohne Zwang oder Verbote. Für die Schulen fordere ich mehr Förderung für spezielle Begabungen, denn hochbegabte Kinder passen nicht in unser nivellierendes Schulsystem.
Ich setze mich ein für:
Ich wehre mich gegen:
Ich bin liberal, sowohl in Bezug auf die persönliche Freiheit, das heisst in Abgrenzung zur FDP oder der GLP bezeichne ich mich als gesellschaftsliberal. Für mich steht die möglichst grosse individuelle Handlungsfreiheit im Mittelpunkt. Politisch orientiere ich mich weder links noch rechts, sondern ich suche nach Lösungen, welche die Anliegen von links bis rechts miteinander verbinden. Mein Profil bei http://smartvote.ch zeigt, dass ich mich sehr in der Mitte befinde. ich erlaube mir auch, bei jeder Frage nach der klügsten und sinnvollsten Lösung zu suchen, ohne dabei eine Ideologie ins Zentrum zu stellen. Je nach Fragestellung unterscheidet sich mein Profil ein wenig, das liegt wohl auch daran, dass ich mich in keine Schublade einpassen lasse, sondern meine Entscheidungen undogmatisch und pragmatisch nach der meiner Ansicht nach besten Lösung ausrichte.
Folgende Konzepte halte ich für einen interessanten und diskussionswürdigen Ansatz. Dabei habe ich meine Meinung noch nicht definitiv festgelegt, vielmehr sollen die Ideen als Basis für eine politische Diskussion dienen: